M&A-Markt der europäischen Medien- und Unterhaltungsbranche

Oktober 3, 2009

Die Zahl der Übernahmen von Internetportalen versechsfachte sich seit 2005. Besonders aktiv sind Verlage: 36 Prozent aller Investitionen in Online-Portale stammen von ihnen. Das ergibt die Studie „Der Online-Faktor: Von der Integration zur Transformation“, die das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Ernst & Young und der Hightech-Verband BITKOM herausgegeben haben.

„Verlage, Sender und Produzenten kaufen derzeit gezielt Internet- Unternehmen auf, um besser in der Online-Wirtschaft Fuß zu fassen“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise beschleunigt diese strukturellen Veränderungen. Fusionen und Übernahmen haben dabei einen noch wichtigeren Stellenwert als bisher“, so Hanno Hepke, Partner bei Ernst & Young.

Beim Kauf eines bestehenden Netzwerks sind Zahl und Zusammensetzung der vielfach sehr engagierten Nutzer bekannt und es besteht die große Chance, schnell und einfach neue Zielgruppen zu erreichen. Umgekehrt profitieren die Portale von den Inhalten und der Qualität der traditionellen Medien. In Zukunft, so die Studie, werden Geschäftsmodelle mit Premiuminhalten eine wichtige Rolle spielen. Dabei wird das werbefinanzierte Basisangebot ergänzt von einem gebührenfinanzierten Premiumangebot.

Im europäischen Schnitt hat die Zahl der Übernahmen und Fusionen, an denen Unternehmen der Internetwirtschaft als Käufer oder Gekaufte auftreten, seit 2005 um rund 130 Prozent zugelegt, in Deutschland sogar um 161 Prozent. Damit trägt die Online-Branche den Anstieg der Transaktionen im gesamten Medien- und Unterhaltungsbereich praktisch allein.

Die größten Medien- und Unterhaltungsmärkte Europas sind zugleich die aktivsten Länder bei Übernahmen und Fusionen. Eine Gegenüberstellung der jeweiligen Nationen als Investor bzw. als Investitionsziel zeigt, dass von den Top-10-Nationen insbesondere Deutschland, Spanien, Italien und Russland häufiger Ziel von Aufkäufen sind als umgekehrt. Zugleich zeichnet sich eine Verschiebung von West nach Ost ab – vorrangig nach Russland und Polen. Die Investitionen in Osteuropa stiegen von 2005 bis 2008 um 75 Prozent. Die Investitionen in Russland legten im gleichen Zeitraum gar um 153 Prozent zu, für Polen stiegen sie um 150 Prozent.

Die Studie nennt unter anderem die folgenden Herausforderungen der Medien- und Unterhaltungsbranche:

  • fortschreitende Digitalisierung
  • Medienkonvergenz (Medien, Telekommunikation, IT)
  • Zielgruppen-Zersplitterung
  • sinkende und veränderte Werbeausgaben
  • technologische Neuerungen
  • Wachstende Bedeutung von Regionen wie Osteuropa, Lateinamerika, BRIC
  • liquide Medienunternehmen haben überpropotionale Vorteile durch Mergers & Acquisitions
  • bessere Messbarkeit von Reichweiten, Nutzung und Wirkungen

Besonders gelungen ist der methodische Aufbau der Studie, die im Vergleich zu manchen anderen Untersuchungen der Medienbranche einen echten Mehrwert für die Entscheider bietet.  Sehr gut sind Zusammenstellungen wie die „TOP-10-Geschäftsrisiken in der Medien- und Unterhaltungsbranche 2009“ oder Stichpunkte mit den entscheidenden Informationen über M&A-Transaktionen als strategisches Instrument.

Wichtig ist auch die aktuelle Multiplikatorenanalyse für verschiedene Mediensegmente, die einen wichtigen, ersten Anhaltspunkt bei Fragen der Unternehmensbewertung spielen.

Die Autoren stellen zudem eine hervorragende Übersicht über alle möglichen Geschäftsmodelle im Internet vor und helfen so Medienmanagern bei der strategischen Vorgehensweise, um im Internet Geld zu verdienen. Die Autoren unterscheiden zwischen sieben Internetgeschäftsmodellen:

  1. Werbefinanziertes Modell (Advertising Model)
  2. Affiliate Modell
  3. Maklermodell (Brokerage Model)
  4. Subskriptionsmodell
  5. Utility Modell
  6. Community-Modell
  7. Händler- / Herstellermodell.

Die Studie basiert auf der Analyse von 4.500 europäischen Medien- Transaktionen seit 2005. Sie kann von der BITKOM-Website kostenfrei heruntergeladen werden und ist ein absolutes „must have “ für alle Medienmanager, da sie deutlich mehr bietet als nur M&A Ratschläge und die wesentliche Punkte prägnant zusammenfasst.

Quelle: www.bitkom.org

Die oben vorgestellte Studie korreliert aus meiner Sicht auch gut mit den Ergebnissen eines aktuellen Panels im Auftrag der Deutschen Post DHL. Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Ergebnisse einer weiteren guten Studie, die ich auf DigitalStrategyBlog.com vorgestelle und die sich unter anderem mit den strategischen Handlungsoptionen in konvergierenden Medienmärkten beschäftigt.

Weitere Informationen dieser Art gibt es auch unter www.twitter.com/markuscaspari.


Venture Capital Investments in Digitale Medien & Bewertungsmodelle von Online-Unternehmen

August 28, 2009

Beim VDZ sind bereits vor einiger Zeit zwei weitere äußerst interessante Whitepaper erschienen: „Venture Capital Investments im Bereich Digitale Medien“ und „Bewertungsmodelle von Online-Unternehmen“.

Das  Whitepaper „Venture Capital Investments im Bereich Digitale Medien“  umfasst ingesamt 97 Seiten. Es beginnt mit einer Einführung zum Thema Venture Capital und den Motiven von Venture Capital-Nehmern und -Gebern. Danach werden die Erfolgafaktoren von VC-Investments erläutert und der Ablauf einer Venture Capital Transaktion mit den einzelnen Phasen aufgezeigt, wobei insbesondere auf die rechtlichen Aspekte im Bereich digitaler Medien eingegangen wird. Anschließend werden alternative Gestaltungsmöglichkeiten des Investments dargestellt, insbesondere die Wahl der Rechtsform, die Mitarbeiterbeteiligung sowie ergänzende Finanzierungsformen. 

Eine übersichtliche, nach Transaktions-Stadium differenzierte To-Do-Liste  für Unternehmensgründer und für Investoren rundet das praxisorientierte Whitepaper ab. Es unterscheidt sich wohltuend von rein theoretischer Literatur und bietet somit einen echten Mehrwert für Manager. Zusätzlich werden die typischen Vertragsdokumentationen (Term Sheet, Beteiligungsvertrag, Satzung  und Konsortionalvereinbarung) einer VC-Transaktion praxisnah erläutert.

Darüber hinaus werden die Vor- und Nachteile von mezzaninen Finazierungsformen wie Stille Gesellschaft, Nachrangdarlehnen, Partiarisches Darlehen, Venture Loan und Venture Leasing vorgestellt. Die steuerlichen Aspekte bei Venture Capital Investements werden ebenfalls beleuchtet.

Abschließend erfolgt eine Fallstudie, die anhand eines detaillierten Term Sheets aufbereitet wurde. Für die Erstellung des Papers hat die Rechtsanwaltskanzlei P+P Pöllath+Partners exklusives Know-How zur Verfügung gestellt.

Das zweite Whitepaper „Bewertungsmodelle von Online-Unternehmen“ hat einen Umfang von 74 Seiten und gibt zunächst einen Überblick über unterschiedliche klassische Bewertungsmethoden (DCF-Verfahren, Multiplikatoren-Bewertung), bevor auf die Spezifika der Bewertung digitaler Medien eingegangen wird. Denn allein die klassichen Bewertungsmethoden eignen sich zur Bewertung nur bedingt. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, gewinnen andere Faktoren – auf die explizit eingangen wird – an Bedeutung.  Neben einer Darstellung des aktuellen Bewertungsumfeldes werden wichtige Aspekte des Transaktionsprozesses beschrieben sowie ein idealtypischer Prozess vorgestellt. Zum Schluss werden exklusive Case Studies diskutiert. Für die Erstellung des White Papers hat die Investmentbank Jefferies Know-how und Fallbeispiele zur Verfügung gestellt.

Beide Whitepaper können beim VDZ für je 59 EUR (Mitglieder) bzw. je 79 EUR (Nichtmitglieder) zzgl. MwSt. bestellt werden. Zuständig beim VDZ sind die Bereiche Digitale Medien bzw. Betriebswirtschaft, jeweils Lutz Drüge.

Weitere Informationen zu aktuellen Enwicklungen und Tendenzen im Bereich der Digitalen Medien sind auf www.digitalstrategyblog.com zu finden.


Whitepaper: M&A von Medienunternehmen

August 15, 2009

Die Anzahl der Transaktionen im Mediensektor steigt in den letzten Jahren kontinuierlich – in letzter Zeit sogar noch beschleunigt durch die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung. Die Übernahme oder der Verkauf kann unterschiedliche Gründe haben, wie z.B. eine strategische Erweiterung, die Konzentration auf die Kernbereiche des Verlages, Nachfolgethemen oder auch Notverkäufe. Gleichzeitig haben mittelständische Verlage häufig nur begrenzte Erfahrungen mit derartigen Transaktionen, da sie im Alltag eines einzelnen Verlages in der Regel nur selten vorkommen.

So stellt der Kauf und Verkauf von Zeitschriftenverlagen hohe Anforderungen an das Management und Know-how der Beteiligten. Schon die Wahl der Transaktionsstruktur (Asset-, Share Deal, Joint Venture, etc.) entscheidet maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg der Transaktion. Ein Herzstück für die rechtliche und wirtschaftliche Risiko-/ Chancenbeurteilung des Zielverlages ist dabei die Due Diligence.

Das neue VDZ-White Paper bietet neben M&A-Marktdaten einen Überblick zu Möglichkeiten, ein Verlagsunternehmen zu (ver)kaufen und die hierbei zu beachtenden Besonderheiten. Es enthält zudem zahlreiche Übersichten und Checklisten sowie Tipps für Transaktionsplanung und -durchführung, für die Verlagsbewertung, Kaufpreisfindung und die Vertragsverhandlungen. Für die Erstellung des Papers haben die Rechtsanwaltskanzlei SKW Schwarz und das M&A Beratungsunternehmen Bartholomäus & Cie. exklusives Know-How zur Verfügung gestellt.

Das 13. VDZ-White Paper „Kauf und Verkauf von Zeitschriftenverlagen“ kann als Power Point Präsentation (Umfang 160 Charts) beim VDZ zum Preis von 59€ für Mitglieder und 79€ (jeweils zzgl. MwSt.) für Nicht-Mitglieder bestellt werden.


Venture Capital Fundraising in Q2/2009

Juli 18, 2009

Im 2. Quartal 2009 haben einer gemeinsamen Pressemeldung der National Venture Capital Association (NVCA) und Thomson Reuters zufolge insgesamt 25 Venture Capital Fonds 1,7 Milliarden US$ an Kapital eingesammelt. Das ist ist die gerinste Anzahl an VC Fonds mit frischem Kapital seit dem 3. Quartal 1996 (21 Fonds) und die geringste Geldmenge an Gesamtkapital seit dem 1. Quartal 2003 (938,1 Millionen US $).

Vor Beginn der Finanzkrise, z.B. im 4. Quartal 2007, sammelten noch 86 Venture Capital Fonds zusammen 12,3 Milliarden US$ frisches Kapital.

Quelle: National Venture Capital Assocation & Thomson Reuters

Meine Meinung dazu: Viele VCs warten ein Ende der Wirtschaftskrise ab und treten erst dann wieder an Ihre Investoren heran, um frisches Kapital einzusammeln. Derzeit sind die Aussichten für  Exits zu schlecht (es zu wenige Käufer), weshalb das Interesse an dieser Assetklasse gesunken ist. Die Risiken sind gestiegen und gleichzeitig sind die kurzfristig zu erwartenden Renditen gesunken.

Auf der anderen Seite haben jetzt gerade die noch liquiden Fonds derzeit viele attraktive Optionen, sich äußerst günstig an aussichtsreisen Unternehmen zu beteiligen – die langfristig zu erwartenden Renditen dürften daher sogar steigen.


Private Equity Konferenz NRW

Mai 23, 2009

Am Dienstag, den 26. Mai 2009 beginnt die 3. Private Equity-Konferenz NRW. Die Veranstaltung findet  in enger Kooperation mit dem Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen statt. Die Schirmherrschaft für die Konferenz hat Christa Thoben - Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalem - übernommen.

Themen sind unter anderem „Private Equity – Chancen in der Krise ?!“,  “Wege aus der Finanzmarktkrise“ und „Kreativwirtschaft“. Namhafte Unternehmerinnen und Unternehmer – vom jungen Start-up bis zum etablierten Mittelständler – berichten über ihre Erfahrungen mit Venture Capital und Private Equity. Abgerundet wird die Konferenz durch eine informelle Abendveranstaltung.  Das vollständige Programm als PDF finden Sie hier.

Der Kongress findet in Kooperation mit den Private Equity Forum NRW und dem Bundesverband Deutscher Kapitalgesellschaften (BVK) statt.

Quelle: NRW.BANK


Venture Capital & Wirtschaftskrise: Höhere Renditen

Januar 18, 2009

In der Zeitung Internet World Busines ist ein interessantes Interview mit Mark Miller von CatCap. Demnach ist es beim Risikokapital „ähnlich wie in der Baubranche. Die boomt noch dann, wenn die Wirtschaft daniederliegt, weil dort langfristig geplant wird“. Die Renditen für VC-Fonds lagen laut Interview in den letzten Jahren bei 15% und die von MBOs um die 20% . Außerdem könnten VC-Geber mit höheren Rediten rechnen, wenn sie in einer Wirtschaftskrise starten, da dann die Unternehmensanteile günstiger seien. Im Interview werden außerdem Tipps für Gründer gegeben und es wird auch der auch der Exitkanal Medienunternehmen beleuchtet.

Die Investitionen in Venture Capital lagen im ersten Halbjahr 2008 laut BVK-Statistik bei 847 Mio. EUR.

Quelle: Internet World Business, 22. Dezember 2008


Deutsche Bank wichtigster Fusionsberater des Jahres 2008

Januar 4, 2009

Die Daten des Informationsanbieters Thomson Reuters belegen, das im Jahr 2008 die Deutsche Bank der wichtigste Fusionsberater in Deutschland war. Die Bank war in ihrem Heimatmarkt bei 104 Transaktionen mit einem Gesamtwert von 92,5 Milliarden Dollar beratend tätig. Auf dem zweiten Platz lag Goldman Sachs, die in Deutschland Fusionen im Gesamtwert von 89 Milliarden Dollar betreuten. Auf globaler Ebene betrachtet sieht dieses Ranking schon etwas anders aus. Dort ist Goldman Sachs auf Platz 1 vor JP Morgan und der Citigroup. Die Deutsche Bank belegt Platz 8. Der Wert sämtlicher angekündigter Fusionen des Jahres 2008 sank um 31% auf 2,9 Billionen Dollar.

Quelle: Reuters


Private Equity Fonds: Höhere Verkaufsvolumen

Dezember 22, 2008

Deborah Brewster zitiert in einem Artikel der Financial Times Deutschland David de Weese, Partner des Private Equity Investors Paul Capital. Er erwartet das in den nächsten 18 bis 24 Monaten in Nordamerika und Europa bis zu 140 Mrd. $ Private Equity Fondsinvestments auf den Markt kommen. Weltweit betrage laut David de Weese das in Private Equity investierte Kapital 1.200 bis 1.500 Mrd. $. Dem Artikel zufolge erwägen viele Pensionsfonds, Banken und andere Investoren ihre Private Equity Portfolios zu verkaufen. Manche Stiftungen müssten beispielsweise Private Equity Fonds verkaufen, um Auszahlungen an Begünstige zu gewährleisten. Zusätzlich sorgen die Verluste der Aktienmärkte für reduzierte Bewertungen.

Quelle: Deborah Brewster, Verkaufswelle verdrießt Private Equity, in: Financial Times Deutschland, 01.12.2008


Private Equity: Steigende Ausfallraten

Dezember 1, 2008

In einem interessanten Artikel der FTD vom 30. September 2008 berichtete Angela Maier von steigenden Ausfallenraten der Private Equity Fonds, da sich die Werte vieler Firmen in den Portfolios erheblich veringern dürften. Zudem müsse demnach damit gerechnet werden, dass sich die Umsätze und Margen vieler Portfolio-Unternehmen verringern. Dadurch ergeben sich hohe Abschreibungen für die Private Equity Fonds.

Quelle: FTD vom 30.09.2009, Artikel „Unter Heuschrecken bricht Panik aus“, Angela Maier, München


Private Equity und M&A: Journalistenpreis

November 26, 2008

Private Equity und M&A werden in den Medien manchmal leider oberflächlich und sehr undifferenziert dargestellt.

Der „Deutsche Journalistenpreis Private Equity und M&A (djp)“ dagegen prämiert herausragende redaktionelle Beiträge zu den Themen Unternehmenskäufe, Fusionen, Joint Ventures und Private Equity.

Den ersten Preis für den „djp Private Equity und M&A“ im Jahr 2008 belegte Frank Seidlitz mit seinem Beitrag „Teurer Werkstattstop“, Die Welt vom 11. Januar 2008.

Wettbewerbsbeitäge für den „djp Private Equity und M&A“ 2009 müssen zwischen dem 1. Juli 2008 und dem 30. Juni 2009 erschienen sein. Er wird ausgelobt von Angermann M&A International GmbH, Capital Dynamics und Oppenhoff & Partner.

Zu den Jurymitgliedern des Deutschen Journalistenpreis 2009 für das Thema „Private Equity und M&A“ gehören:

Knut Engelmann, Reuters; Steffen Klusmann, Financial Times Deutschland; Alexandra Krieger, Hans-Böckler-Stiftung; Dr. Stephan König, Oppenhoff & Partner; Dr. Katharina Lichtner, Capital Dynamics; Prof. Dr. Kai Lucks; Bundesverband Mergers & Acquisitions e.V.; Franz Seidlitz (1. Preisträger der letzen Ausschreibung), Die Welt / Welt am Sonntag; David Shirreff, The Economist; Holger Steltzner, Frankfurter Allgemeine Zeitung; Dr. Michael Thiele, Angermann M&A International GmbH.

Quelle: Deutscher Journalistenpreis Private Equity und M&A