Hanse Ventures: Seed & Early Stage Finanzierung

August 15, 2010

Hanse Ventures heißt ein neues Venture Capital Unternehmen in Hamburg. Gründungsgesellschafter sind Jochen Maaß, Sarik Weber, Dr. Bernd Kundrun und Rolf Schmidt-Holtz. Geschäftführer sind der Serial Entrpreneur Sarik Weber, der Mitte vergangenen Jahres die cellity AG an Nokia verkaufte und Jochen Maaß, der die SEO-Agentur artaxo AG gründete, zu der auch die Ausgründung SEOlytics GmbH gehört.

Hanse Ventures startet direkt mit acht Beteiligungen und kann in den nächsten drei Jahren mindestens sechs bis acht Internet-StartUps pro Jahr mit Finanzierung ausstatten. Den StartUps, die gemeinsam mit Hanse Ventures ihr Unternehmen gründen, wird eine folgendes angeboten: Full-Service-Infrastruktur von Design, Programmierung und Online-Marketing-Spezialisten bis zu Büroräumen und administrativer Unterstützung.

Nicht wichtig für potentielle Gründer ist es, bereits ein eigenes realisiertes Geschäftsmodell mitzubringen. Anders als beim klassischen Venture Capital werden nur in wenigen Ausnahmefällen bereits bestehende StartUps finanziert. Einen klaren Fokus legt Hanse Ventures vielmehr auf die Umsetzung von eigenen Ideen zusammen mit gründungswilligen Talenten.

Dabei können potentieller Mitgründer gern ein paar Jahre Berufserfahrung haben und auch schon erste Ideen für ein neues StartUp haben. Im weiteren Entwicklungsprozess überlegen dann alle Beteiligten gemeinsam, ob es sich lohnt, eine bestehende Idee auszubauen oder gemeinsam an einem ganz neuen Konzept zu arbeiten. 

In dem Video stellt Sarik Weber den Ansatz von Hanse Ventures vor.

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Private Equity-Markt in Deutschland

März 28, 2010

Private Equity-Markt in Deutschland: Im Jahr 2009 wurden laut BVK fast 1.200 Unternehmen mit Beteiligungskapital finanziert, lediglich 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Wenn niedrige Eigenkapitalquoten mit einer restriktiven Kreditvergabepraxis der Banken zusammenfallen, steigt die Nachfrage nach Finanzierungsalternativen zum klassischen Bankkredit.

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich allerdings deutlich auf das Volumen der getätigten Private Equity-Investitionen ausgewirkt: hier ist 2009 im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang um drei Viertel auf 2,36 Mrd. EUR zu verzeichnen. Allerdings gibt es im Jahresverlauf einen Aufwärtstrend: Mit 961 Mio. EUR wurde das vierte Quartal das mit Abstand investitionsstärkste (Q1: 343 Mio. EUR, Q2: 321 Mio. EUR, Q3: 736 Mio. EUR).

Investitionsrückgänge waren 2009 in allen Marktbereichen – Venture Capital, Wachstumsfinanzierungen und Buy-Out – zu verzeichnen. Besonders betroffen war allerdings der Buy-Out-Bereich, wo die großen Transaktionen insbesondere im ersten Halbjahr praktisch zum Erliegen gekommen waren. So lagen die Buy-Out-Investitionen im Jahr 2009 mit insgesamt 1.142 Mio. EUR mehr als 80 % unter dem Vorjahresniveau. Starke Erholungssignale kamen hier aber im vierten Quartal: Die Buy-Out-Investitionen waren in diesen drei Monaten höher als in allen drei Vorquartalen zusammen. Negativ für den gesamten M&A-Markt sind neben der Zurückhaltung der Banken auch die Kluft zwischen den Bewertungsvorstellungen von Käufern und Verkäufern sowie die unsicheren Zukunftsaussichten vieler Unternehmen. Dies wirkte sich nicht nur auf Buy-Outs sondern auch auf die mittelstandsorientierten Wachstumsfinanzierungen aus; sie lagen mit 498 Mio. € unter dem Vorjahresniveau (847 Mio. EUR). Venture Capital-Investitionen gingen von 1.107 Mio. EUR auf 611 Mio. EUR im Jahr 2009 zurück, wobei auch hier das vierte Quartal das mit Abstand investitionsstärkste war.

Wenig überrascht das Jahresergebnis 2009 für das Fundraising. Das Volumen der im Jahresverlauf neu eingeworbenen Mittel erreichte 1,24 Mrd. € und halbierte sich damit gegenüber dem bereits schwachen Vorjahr (2,69 Mrd. EUR). Gleichzeitig bedeutet dies einen Rückgang unter das Niveau der ebenfalls konjunkturell schwierigen Jahre 2002 und 2003. Die institutionellen Investoren waren 2009 stark von den Einbrüchen auf den Aktienmärkten betroffen. Im Ergebnis hielten sie sich auch bei alternativen Kapitalanlagen stark zurück – Zusagen für neue Fonds waren Mangelware. Trotz dieser Flaute gibt es zahlreiche Private Equity-Gesellschaften, die noch über ausreichend Kapital aus den starken Fundraising- Jahren 2007 und 2008 verfügen.

Für dieses Jahr wird von einer Entspannung der Marktlage ausgegangen. Nachdem sich schon im Sommer 2009 eine erhöhte Investitionstätigkeit abzeichnete, untermauert die Entwicklung im vierten Quartal den Aufwärtstrend. Auch die aktuellen Ergebnisse der „Private Equity-Prognose 2010 des BVK“ deuten darauf hin, dass sich dieser Trend fortsetzt: Gut zwei Drittel der befragten BVK-Mitglieder rechnen 2010 mit einem Plus bei den Investitionen.

Weiteres Ergebnis der „Private Equity-Prognose“: Der Trend zu Minderheitsbeteiligungen und höheren Eigenkapitalanteilen setzt sich im Buy-Out-Bereich fort. Als Unsicherheiten für 2010 gelten vor allem die Banken und ihre Kreditvergabepraxis. Wenige Impulse werden für den Venture Capital-Markt erwartet. Hier verharrt die Branche auf niedrigen Investitionszahlen, weil es weiterhin zu wenige unabhängige Venture Capital-Fonds in Deutschland gibt.

Quelle: Bundesverband Deutscher Kaptialbeteiligungsgesellschaften (BVK)

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Kapitalgeber und Gründer: Studie zur Kapitalsuche

Februar 13, 2010

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie wurde die Studie „Gründungsveranstaltungen und Businessplanwettbewerbe – Impulse für Kapitalgeber und Gründer“ durchgeführt. Sie wurde erstellt von Prof. Dr. Michael Schefczyk in Kooperation mit der Technischen Universität Dresden, Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation.

In der Studie wird sehr gut dargestellt, welche Möglichkeiten sich für Unternehmensgründer durch Veranstaltungen und Businessplanwettbewerbe ergeben, um eine Finanzierung durch Business Angels oder Venture Capital Unternehmen zu erhalten.

Es wird beleuchtet über welche Wege es zum Erstkontakt zu Beteiligungsgesellschaften oder Business Angels kommt oder welche Strategien die Kapitalgeber verfolgen (Beteiligungsakquise / Deal Flow). Außerdem wird z.B. untersucht, welche Kapitalquellen Entrepreneure nutzen wollen und wie sie Informationen zu Kapitalgebern beschaffen. Interessant sind auch die Angaben über die Anzahl der von StartUps kontaktierten Kapitalgeber. Die Qualität der Studie basiert u.a. auf einer sehr hohen Fallzahl von Befragungen: 500 Gründer mit einem hohen Anteil an innovativen Vorhaben, 32 Beteiligungsgesellschaften und 10 Business Angels.

Im Fazit werden anhand von Best Practices Kernelemente für erfolgreiche Finanzierungsveranstaltungen und Businessplanwettbewerbe erarbeitet. Diese helfen nicht nur den potentiellen Ausrichtern, sondern bilden gleichzeitig auch Auswahlkriterien für Kapitalgeber und Kapitalnehmer, um die knappen Zeitressourcen in die richtigen Events und Wettbewerbe zu investieren.

Quelle: EXIST. Existenzgründungen aus der Wissenschaft; Studien-Link


Venture Capital 2010: Prognosen & Trends

Dezember 20, 2009

Venture Capital 2010: Die NVCA hat im Zeitraum vom 30. Novmeber 2009 bis 8. Dezember 2009 Venture Capitalists (VCs) aus den USA befragt. Ingesamt 325 Unternehmen haben geantwortet.

49% der VCs gaben an, dass sie im Jahr 2010 in mehr Unternehmen investieren werden, 18% werden in weniger Unternehmen investierten und bei 33% bleibt die Unternehmensanzahl gleich.

Noch interessanter sind die Ergebnisse differenziert nach Investment-Sektoren. Befragt wurde, ob ein VC in den einzelnen Branchen mehr Investments (Zunahme), weniger Investments (Reduzierung) oder unverändert viele Investments beabsichtigt.

Cleantech: 54% Zunahme, 20% Unverändert, 26% Reduzierung.
Internet: 46%  Zunahme, 39% Unverändert, 15% Reduzierung.
Media / Entertainment: 33% Zunahme, 37% Unverändert, 30% Reduzierung.
Software: 32% Zunahme, 43% Unverändert, 25% Reduzierung.
Wireless: 30% Zunhame, 34% Unverändert, 37% Reduzierung.
Biotech: 30% Zunahme ,36% Unverändert, 34% Reduzierung.
Med Devices: 29% Zunahme, 38% Unverändert, 33% Reduzierung.
Semiconductors: 5% Zunahme, 31% Unverändert, 64% Reduzierung.

Regionen: 70% der Befragten rechnen mit einem Wachstum ihrer VC-Investments in China und 58% mit einem Wachstum in Indien. Nur 20% rechnen damit, im Jahr 2010 mehr in Israel zu investieren und sogar nur 15% beabsichtigen sich verstärkt in Europa zu engagieren.

Investitionsphasen:  55% der Venture Capital Unternehmen wollen ihre Investments im Bereich „Growth Equity“ erhöhen, 53% im Bereich „Late“, 49% im Bereich „Expansion“, 45% im Bereich „Early“ und 45% im Bereich „Seed“. Die Tendenz geht also eindeutig in Richtung der späteren Investitionsphasen, die tendentiell mit einem geringeren Risiko verbunden sind.

Exits: 74% der der VCs glauben das es im Jahr 2010 mehr als 20 venture-backed IPOs geben wird, 10% der VCs sagen sogar mehr als 50 venture-backed IPOs voraus. Zum Vergleich:  Laut Thomson Reuters und NVCA gab es im Jahr 2006 ingesamt 57 venture-backed IPOs, in 2007 waren es 86 und im Jahr 2008 waren es 6.

Fond-Größe & Anzahl VCs: 78% der Unternehmen prognostizieren für das Jahr 2010 kleinere Fonds. Zudem nehmen 90% der Venture Capitalists an, dass die Anzahl der VC-Firmen in den nächsten 5 Jahren sinken wird.

Quelle: National Venture Capital Association (NVCA) vom 16.12.2009

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Venture Capital Investments in Digitale Medien & Bewertungsmodelle von Online-Unternehmen

August 28, 2009

Beim VDZ sind bereits vor einiger Zeit zwei weitere äußerst interessante Whitepaper erschienen: „Venture Capital Investments im Bereich Digitale Medien“ und „Bewertungsmodelle von Online-Unternehmen“.

Das  Whitepaper „Venture Capital Investments im Bereich Digitale Medien“  umfasst ingesamt 97 Seiten. Es beginnt mit einer Einführung zum Thema Venture Capital und den Motiven von Venture Capital-Nehmern und -Gebern. Danach werden die Erfolgafaktoren von VC-Investments erläutert und der Ablauf einer Venture Capital Transaktion mit den einzelnen Phasen aufgezeigt, wobei insbesondere auf die rechtlichen Aspekte im Bereich digitaler Medien eingegangen wird. Anschließend werden alternative Gestaltungsmöglichkeiten des Investments dargestellt, insbesondere die Wahl der Rechtsform, die Mitarbeiterbeteiligung sowie ergänzende Finanzierungsformen. 

Eine übersichtliche, nach Transaktions-Stadium differenzierte To-Do-Liste  für Unternehmensgründer und für Investoren rundet das praxisorientierte Whitepaper ab. Es unterscheidt sich wohltuend von rein theoretischer Literatur und bietet somit einen echten Mehrwert für Manager. Zusätzlich werden die typischen Vertragsdokumentationen (Term Sheet, Beteiligungsvertrag, Satzung  und Konsortionalvereinbarung) einer VC-Transaktion praxisnah erläutert.

Darüber hinaus werden die Vor- und Nachteile von mezzaninen Finazierungsformen wie Stille Gesellschaft, Nachrangdarlehnen, Partiarisches Darlehen, Venture Loan und Venture Leasing vorgestellt. Die steuerlichen Aspekte bei Venture Capital Investements werden ebenfalls beleuchtet.

Abschließend erfolgt eine Fallstudie, die anhand eines detaillierten Term Sheets aufbereitet wurde. Für die Erstellung des Papers hat die Rechtsanwaltskanzlei P+P Pöllath+Partners exklusives Know-How zur Verfügung gestellt.

Das zweite Whitepaper „Bewertungsmodelle von Online-Unternehmen“ hat einen Umfang von 74 Seiten und gibt zunächst einen Überblick über unterschiedliche klassische Bewertungsmethoden (DCF-Verfahren, Multiplikatoren-Bewertung), bevor auf die Spezifika der Bewertung digitaler Medien eingegangen wird. Denn allein die klassichen Bewertungsmethoden eignen sich zur Bewertung nur bedingt. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, gewinnen andere Faktoren – auf die explizit eingangen wird – an Bedeutung.  Neben einer Darstellung des aktuellen Bewertungsumfeldes werden wichtige Aspekte des Transaktionsprozesses beschrieben sowie ein idealtypischer Prozess vorgestellt. Zum Schluss werden exklusive Case Studies diskutiert. Für die Erstellung des White Papers hat die Investmentbank Jefferies Know-how und Fallbeispiele zur Verfügung gestellt.

Beide Whitepaper können beim VDZ für je 59 EUR (Mitglieder) bzw. je 79 EUR (Nichtmitglieder) zzgl. MwSt. bestellt werden. Zuständig beim VDZ sind die Bereiche Digitale Medien bzw. Betriebswirtschaft, jeweils Lutz Drüge.

Weitere Informationen zu aktuellen Enwicklungen und Tendenzen im Bereich der Digitalen Medien sind auf www.digitalstrategyblog.com zu finden.


Venture Capital Fundraising in Q2/2009

Juli 18, 2009

Im 2. Quartal 2009 haben einer gemeinsamen Pressemeldung der National Venture Capital Association (NVCA) und Thomson Reuters zufolge insgesamt 25 Venture Capital Fonds 1,7 Milliarden US$ an Kapital eingesammelt. Das ist ist die gerinste Anzahl an VC Fonds mit frischem Kapital seit dem 3. Quartal 1996 (21 Fonds) und die geringste Geldmenge an Gesamtkapital seit dem 1. Quartal 2003 (938,1 Millionen US $).

Vor Beginn der Finanzkrise, z.B. im 4. Quartal 2007, sammelten noch 86 Venture Capital Fonds zusammen 12,3 Milliarden US$ frisches Kapital.

Quelle: National Venture Capital Assocation & Thomson Reuters

Meine Meinung dazu: Viele VCs warten ein Ende der Wirtschaftskrise ab und treten erst dann wieder an Ihre Investoren heran, um frisches Kapital einzusammeln. Derzeit sind die Aussichten für  Exits zu schlecht (es zu wenige Käufer), weshalb das Interesse an dieser Assetklasse gesunken ist. Die Risiken sind gestiegen und gleichzeitig sind die kurzfristig zu erwartenden Renditen gesunken.

Auf der anderen Seite haben jetzt gerade die noch liquiden Fonds derzeit viele attraktive Optionen, sich äußerst günstig an aussichtsreisen Unternehmen zu beteiligen – die langfristig zu erwartenden Renditen dürften daher sogar steigen.


Private Equity Konferenz NRW

Mai 23, 2009

Am Dienstag, den 26. Mai 2009 beginnt die 3. Private Equity-Konferenz NRW. Die Veranstaltung findet  in enger Kooperation mit dem Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen statt. Die Schirmherrschaft für die Konferenz hat Christa Thoben – Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalem – übernommen.

Themen sind unter anderem „Private Equity – Chancen in der Krise ?!“,  „Wege aus der Finanzmarktkrise“ und „Kreativwirtschaft“. Namhafte Unternehmerinnen und Unternehmer – vom jungen Start-up bis zum etablierten Mittelständler – berichten über ihre Erfahrungen mit Venture Capital und Private Equity. Abgerundet wird die Konferenz durch eine informelle Abendveranstaltung.

Der Kongress findet in Kooperation mit den Private Equity Forum NRW und dem Bundesverband Deutscher Kapitalgesellschaften (BVK) statt.

Quelle: NRW.BANK


Venture Capital & Wirtschaftskrise: Höhere Renditen

Januar 18, 2009

In der Zeitung Internet World Busines ist ein interessantes Interview mit Mark Miller von CatCap. Demnach ist es beim Risikokapital „ähnlich wie in der Baubranche. Die boomt noch dann, wenn die Wirtschaft daniederliegt, weil dort langfristig geplant wird“. Die Renditen für VC-Fonds lagen laut Interview in den letzten Jahren bei 15% und die von MBOs um die 20% . Außerdem könnten VC-Geber mit höheren Rediten rechnen, wenn sie in einer Wirtschaftskrise starten, da dann die Unternehmensanteile günstiger seien. Im Interview werden außerdem Tipps für Gründer gegeben und es wird auch der auch der Exitkanal Medienunternehmen beleuchtet.

Die Investitionen in Venture Capital lagen im ersten Halbjahr 2008 laut BVK-Statistik bei 847 Mio. EUR.

Quelle: Internet World Business, 22. Dezember 2008


Private Equity und M&A: Journalistenpreis

November 26, 2008

Private Equity und M&A werden in den Medien manchmal leider oberflächlich und sehr undifferenziert dargestellt.

Der „Deutsche Journalistenpreis Private Equity und M&A (djp)“ dagegen prämiert herausragende redaktionelle Beiträge zu den Themen Unternehmenskäufe, Fusionen, Joint Ventures und Private Equity.

Den ersten Preis für den „djp Private Equity und M&A“ im Jahr 2008 belegte Frank Seidlitz mit seinem Beitrag „Teurer Werkstattstop“, Die Welt vom 11. Januar 2008.

Wettbewerbsbeitäge für den „djp Private Equity und M&A“ 2009 müssen zwischen dem 1. Juli 2008 und dem 30. Juni 2009 erschienen sein. Er wird ausgelobt von Angermann M&A International GmbH, Capital Dynamics und Oppenhoff & Partner.

Zu den Jurymitgliedern des Deutschen Journalistenpreis 2009 für das Thema „Private Equity und M&A“ gehören:

Knut Engelmann, Reuters; Steffen Klusmann, Financial Times Deutschland; Alexandra Krieger, Hans-Böckler-Stiftung; Dr. Stephan König, Oppenhoff & Partner; Dr. Katharina Lichtner, Capital Dynamics; Prof. Dr. Kai Lucks; Bundesverband Mergers & Acquisitions e.V.; Franz Seidlitz (1. Preisträger der letzen Ausschreibung), Die Welt / Welt am Sonntag; David Shirreff, The Economist; Holger Steltzner, Frankfurter Allgemeine Zeitung; Dr. Michael Thiele, Angermann M&A International GmbH.

Quelle: Deutscher Journalistenpreis Private Equity und M&A